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Medaillenflut für Neptuner in Immenhausen

Am vergangenen Sonntag starteten 6 Neptuner beim 39. Einladungsschwimmfest in Immenhausen. 13 Vereine aus Nordhessen, sowie eine Mannschaft aus Greiz, nahmen mit insgesamt 161 Aktiven und 505 Einzelstarts an der Veranstaltung des TSV Immenhausen teil.

Als Besonderheit wird bei diesem Wettkampf der Immenhäuser Sprintpokal ausgeschwommen. Wer sich über die 100m Freistil zu den 24 Zeitschnellsten des Wettkampfs zählen kann, der schwimmt über Vorläufe, Viertelfinale, Halbfinale bis hin zum Finale um den Immenhäuser Sprintpokal. Dabei qualifizieren sich in den Finalläufen jeweils die zwei Schnellsten aus dem Lauf, unabhängig vom Alter, für das darauffolgende Finale.

Die Neptuner konnten insgesamt 5 Gold-, 5 Silber- und 5 Bronzemedaillen bei 20 Einzelstarts erschwimmen. So ist es auch nicht verwunderlich, dass dabei 7 persönliche Rekorde für die Aktiven heraussprangen.

Louis Schmoll, der als jüngste Rotenburger startete, ergatterte sich über 25m Freistil und Rücken in neuer persönlicher Bestzeit jeweils den 3. Platz.

Auch Marina Schmoll überzeugte. Über 50m Freistil und 50m Rücken schwamm die 8-jährige so schnell wie noch nie.

Die ältere Schwester der Beiden, Franziska Schmoll, erschwamm sich eine neue Bestzeit über 100m Freistil. Dabei schlug sie einmal als Dritte und zweimal als Zweite an. Außerdem krönte sie, die guten Leistungen über die 100m Freistilstrecke, mit einem Startplatz in den Vorläufen um den Sprintpokal, als Eine der jüngsten Teilnehmerinnen.

Ann-Kathrin Heumann erkämpfte sich bei allen ihrer vier Einzelstarts einen Podestplatz. Einmal wurde sie Dritte, zweimal Zweite und über 200m Freistil durfte sie sich über eine Goldmedaille freuen. Des Weiteren erreichte sie das Halbfinale im Sprintpokal und verpasste das Finale nur knapp.

Ebenfalls ins Halbfinale sprintete Julian Weichert. Außerdem schwamm er bei seinen drei Einzelstarts jeweils einen neuen persönlichen Rekord. Dabei unterbot er seine persönlichen Zeiten über 100m Freistil um knapp 3, über 100m Brust und 100m Rücken sogar um knapp 4 Sekunden. Diese Leistungen wurden mit einmal Bronze und einmal Gold belohnt.

Carsten Gerke schwamm bei allen seiner Starts zur Goldmedaille. Über 100m Rücken schlug er zeitgleich mit seinem Teamkollegen Julian Weichert an. So teilten sie sich den 1. Platz. Außerdem erreichte Gerke das Finale des Sprintpokal und wurde dort Dritter.

 

Die Ergebnisse:
Jahrgang 2010, Louis Schmoll: 3. 25m Freistil (0:41,14 min, persönliche Bestleistung pB), 3. 25m Rücken (0:42,39 pB).

Jahrgang 2008, Marina Schmoll: 6. 50m Freistil (0:59,34 pB), 5. 50m Rücken (1:06,62 pB), 5. 50m Brust (1:08,10).

Jahrgang 2004, Franziska Schmoll: 3. 100m Freistil (1:30,70 pB), 4. 100m Rücken (1:55,15), 2. 100m Schmetterling (2:11,41), 2. 200m Freistil (3:30,28).

Jahrgang 1996, Julian Weichert: 5. 100m Freistil (1:01,65 pB), 1. 100m Rücken (1:12,16 pB), 3. 100m Brust (1:21,05 pB).

Jahrgang 1993, Ann-Kathrin Heumann: 3. 100m Freistil (1:09,79), 2. 100m Brust (1:22,90), 2. 100m Schmetterling (1:27,17), 1. 200m Freistil (2:40,03).

Jahrgang 1993, Carsten Gerke: 1. 100m Freistil (0:59,03), 1. 100m Rücken (1:12,16), 1. 100m Brust (1:18,81), 1. 100m Schmetterling (1:08,57).

hinten von links: Carsten Gerke, Ann-Kathrin Heumann, Julian Weichert vorne von links: Franziska Schmoll, Louis Schmoll, Marina Schmoll.

hinten von links: Carsten Gerke, Ann-Kathrin Heumann, Julian Weichert – vorne von links: Franziska Schmoll, Louis Schmoll, Marina Schmoll.

 gepostet am : 11. Mai 2017